Freitags um vier: ‚Der Untergang des Hauses Usher‘ von Edgar Allan Poe

Ort: Gartensaal

Deutsches Romantik-Museum

Frankfurter Goethe-Haus

Mit Jasmin Behrouzi-Rühl

‚Der Untergang des Hauses Usher‘ ist den meisten Menschen als Verfilmung bekannt. Es gibt eine Reihe im wahrsten Sinne des Wortes „gruseliger“ Filmadaptionen, die man sich mit heutigen ästhetischen Ansprüchen nur schwer anschauen kann. Der literarischen Vorlage werden sie künstlerisch kaum gerecht. Der Text jedoch, den der amerikanische Schriftsteller Edgar Allan Poe (1809-1849) im Jahr 1839 veröffentlich hat, ist in der Originalsprache ein großes Kunststück. Aber auch in der deutschen Übersetzung entwickelt er von der ersten Zeile an einen unwiderstehlichen Sog.


Die Erzählung veranschaulicht Poes Dichtungstheorie am perfektesten. Wer sie liest, kann nicht glauben, dass sie schon 182 Jahre alt ist. Es wird deutlich, wieso Edgar Allan Poe als Schöpfer der Kurzgeschichte gilt und als Dichter „zwischen Romantik und Moderne“ angesiedelt wird. Vortrag und Lesung möchten interessierten Besuchern Werk und Autor näher bringen.

Mitglieder frei / Gäste 10 €
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erbeten. Für einen Veranstaltungsbesuch benötigen Sie einen der drei Negativnachweise (Impfung, Genesung mit PCR-Test, tagesaktueller Antigen-Schnelltest). Die Kontaktdaten werden zur Nachverfolgung von Infektionsketten erfasst, vier Wochen gesichert aufbewahrt und nur auf Anfrage an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Maske ist im Raum verpflichtend. Die Maske kann am Platz abgenommen werden.

Anmeldung

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