17.05.2021

Der Zug R bleibt mein Wappen, oder: Wie jüdisch war die Berliner Romantik?

Deutsches Romantik Museum

Frankfurter Goethe-Haus

Geboren vor 250 Jahren, unter vielen Namen berühmt: Madam Varnhagen von Ense. Als Genie der Geselligkeit lud Rahel zu abendlichen Tees ein. Texte, mit denen sie die Widersprüche ihrer Existenz auslotet, zeichnet sie zu Lebzeiten mit „Ungenannt“. Wenig lag ihr daran, dass ihre Schriften gedruckt werden, allein Goethe sollte sie sehen. Erst ihr Witwer gab ‚Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde‘ (1833 / 34) heraus.

Das Gespräch mit Nikolaus Gatter und Heide Volkening, moderiert von Tilman Spreckelsen, steht hier als YouTube Podcast zur Verfügung.